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Weltraumwetter

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    Geomagnetischer Sturm

    Als geomagnetischer Sturm bezeichnet man die Störung der Magnetosphäre der Erde. Interne Dynamoprozesse innerhalb der Erde erzeugen langsam veränderliche Magnetfelder. 

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    Koronaler Massenauswurf

    Die Plasmawolke, die ins All entweicht bei einer Sonneneruption, bezeichnen Wissenschaftler als koronalen Massenausstoß ( KMA ) (englisch: coronal mass ejection; Abkürzung: CME)

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    Polarlicht

    Polarlichter entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen der Magnetosphäre, hauptsächlich Elektronen, aber auch Protonen (Sonnenwind) und einige schwere Ionen (Sauerstoff und Stickstoff), auf die oberen Schichten der Erdatmosphäre treffen und dort die Luftmoleküle zum Leuchten anregen.

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    Sonne

    Unsere Sonne, der Stern, der das Leben auf unserem Planeten erst möglich macht. Die Sonne ist der erdnächste sowie am besten erforschte Stern.

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    Sonnensturm

    Die Sonne sendet ständig Strahlung und geladene Teilchen in den Weltraum. Diesen stetigen Teilchenstrom bezeichnet man als Sonnenwind. Von einer Sonneneruption spricht man, wenn dieser Strom für kurze Zeit und in einem begrenzten Gebiet deutlich stärker ist als sonst.

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  • Photo of Sonnenwind

    Sonnenwind

    Der Sonnenwind, der Sternwind der Sonne, ist ein Strom geladener Teilchen, der von der Sonne ins All strömt. Gelegentlich wird insbesondere in der Presse auch der falsche Begriff Sonnenstaub analog zu Sternenstaub verwendet.

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