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Astronomie Lexikon

Erde

Das Sonnensystem - Der Planet Erde

Der Planet Erde     Allgemeine Daten zur Erde Orbit: 149.600.000 km (1 AU) Durchmesser: 12.765,3 km Masse: 5,9736e24 kg Äquator-Radius: 6378,1 km Pol-Radius: 6356,8 km Mittlere Dichte: 5,515 g/cm3 Gravitation: 9,798 m/s2 Fluchtgeschwindigkeit: 11,186 km/s Albedo: 0,306 Entfernung zur Erde: – Atmosphäre der Erde Die Atmosphäre der Erde besteht …

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Geomagnetischer Sturm

sonnenwind

Als geomagnetischer Sturm bezeichnet man die Störung der Magnetosphäre der Erde. Interne Dynamoprozesse innerhalb der Erde erzeugen langsam veränderliche Magnetfelder. 

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Koronaler Massenauswurf

koronaler massenauswurf

Die Plasmawolke, die ins All entweicht bei einer Sonneneruption, bezeichnen Wissenschaftler als koronalen Massenausstoß ( KMA ) (englisch: coronal mass ejection; Abkürzung: CME)

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Koronales Loch

koronales loch

Koronale Löcher sind Bereiche in der Sonnenkorona, wo die Sonne das Magnetfeld eröffnet und es dem Sonnenwind so ermöglicht zu entkommen.  Auf den Röntgenaufnahmen der Beobachtungssatelliten erkennt man Koronale Löcher als Dunkle Gebiete auf der Sonnenoberfläche.

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Polarlicht

Aurora Taken by P-M Hedén on April 22, 2017 @ Vallentuna Sweden

Polarlichter entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen der Magnetosphäre, hauptsächlich Elektronen, aber auch Protonen (Sonnenwind) und einige schwere Ionen (Sauerstoff und Stickstoff), auf die oberen Schichten derErdatmosphäre treffen und dort die Luftmoleküle zum Leuchten anregen.

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Saturn

Sonnensystem - Planet Saturn

Saturn ist der sechste Planet von der Sonne aus und der zweitgrößte im System. In der römischen Mythologie war Saturn der Gott des Ackerbaus.

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Sonne

Die Sonne

Unsere Sonne, der Stern, der das Leben auf unserem Planeten erst möglich macht. Die Sonne ist der erdnächste sowie am besten erforschte Stern.

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Sonneneruption

sonneneruption

Sonneneruption – Solare Flares Eine Sonneneruption ist ein Gebilde erhöhter Strahlung innerhalb der Chromosphäre der Sonne, die durch Magnetfeldenergie gespeist wird. Als Flare oder chromosphärische Eruption bezeichnet man einfache Plasma-Magnetfeldbögen. Kommt es zu einer Reorganisation der Bögen, die zu einer Ablösung von Plasmaschläuchen führt, beobachtet man einen erhöhten Masseausstoß. Bezeichnungen dafür sind Koronaler Massenauswurf (CME) oder auch Eruptive Protuberanz, die damit verbundenen Teilchenstürme Sonnensturm, Protonenschauer,Solarkosmischer …

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Sonnenflecken

sonnenflecken

Sonnenflecken sind dunkle Stellen auf der sichtbaren Sonnenoberfläche (Photosphäre), die kühler sind und daher weniger sichtbares Licht abstrahlen als der Rest der Oberfläche. Ihre Zahl und Größe ist das einfachste Maß für die Sonnenaktivität. Die Häufigkeit der Sonnenflecken unterliegt einer Periodizität von durchschnittlich 11 Jahren, was als Sonnenfleckenzyklus bezeichnet wird. Ursache der Flecken und der in ihrer Nähe auftretenden Ausbrüche sind Magnetfelder.

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Sonnensturm

Sonnenstürme eine Bedrohung

Die Sonne sendet ständig Strahlung und geladene Teilchen in den Weltraum. Diesen stetigen Teilchenstrom bezeichnet man als Sonnenwind. Von einer Sonneneruption spricht man, wenn dieser Strom für kurze Zeit und in einem begrenzten Gebiet deutlich stärker ist als sonst.

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Sonnensystem

Sonnensystem

Unser Weltall, das Sonnensystem, die umliegenden Planeten und all das, was sonst noch so in den Hemisphären herumschwirrt, ist nach wie vor eine Faszination für sich. Immer noch stehen Wissenschaftler und Forscher vor unendlichen Fragezeichen.

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Sonnenwind

sonnenwind

Der Sonnenwind, der Sternwind der Sonne, ist ein Strom geladener Teilchen, der von der Sonne ins All strömt. Gelegentlich wird insbesondere in der Presse auch der falsche Begriff Sonnenstaub analog zu Sternenstaub verwendet.

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Sternschnuppen

Sternschnuppe verglüht in der Atmosphäre

Sternschnuppen und Meteoritenschauer Sternschnuppen sind, rein fachlich gesehen, Meteore, welche in die Erdatmosphäre eintreten und verglühen innerhalb weniger Sekunden. Dabei sind sie weithin sichtbar und hinterlassen oft lange Leuchtspuren. Die meisten Sternschnuppen stammen von Kometen, welche die Bahn der Erde kreuzen. Dabei gerät deren Staub, welche sie bei der Annäherung an die Sonne in ihren Schweifen verlieren in Kontakt …

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