Funkwetter
Funkwetter live Hier siehst du, ob Kurzwelle gerade trägt: Solarer Flux, Röntgenklasse, Kp und die NOAA-Karte, welche Frequenzen die D-Schicht schluckt. Die Ampeln oben sind eine schnelle Lage für Mitteleuropa, keine Lizenz und kein Ersatz für eine Ionosonde. SFI sagt, wie dicht die F-Schicht tagsüber werden kann. Die Röntgenklasse sagt, ob die D-Schicht gerade schluckt. Kp sagt, ob das Magnetfeld die Schicht durcheinanderbringt. Bänder · Schätzung Keine gemessene MUF, sondern eine Einordnung aus SFI, Kp und R-Skala. Grün heißt: der Weg ist oft offen. Rot heißt: heute eher nicht damit rechnen. Was wird gezeigt? 80, 40, 20, 15 und 10 Meter, getrennt nach Tag und Nacht. Wie liest man es? Hoher SFI hilft 15 und 10 Meter am Tag. Hohes Kp oder R1+ nimmt vor allem den Tagweg. Wozu braucht man es? Schnell entscheiden, welches Band sich jetzt lohnt, bevor man die Antenne dreht. NOAA D-RAP Farbe zeigt die höchste Frequenz, die noch mindestens 1 dB Absorption hat. Je höher die Zahl auf der Karte, desto mehr Kurzwelle ist betroffen. Für Deutschland zählt vor allem die Tagesseite und Mitteleuropa, nicht der Pol. Was wird gezeigt? Das offizielle D-Region-Absorption-Modell der NOAA. Wie liest man es? Hohe Frequenzwerte über Europa am Tag bedeuten Dämpfung auf 20 bis 10 Meter. Der Pol-Plot gehört zu Protonenereignissen. Wozu braucht man es? Blackouts erkennen, bevor man den Ausfall auf die eigene Station schiebt. Nordpol Protonen machen den Nordweg taub. Für Europa relevant, sobald die Fläche nach Süden wächst. Sonne 304 Helle Bögen sind heißes Plasma. Ein plötzlicher Blitz kann Minuten später die D-Schicht anheben. 27 Tage Die NOAA schätzt den 10,7-cm-Flux und die geomagnetische Unruhe für vier Wochen. Gut, um Conteste und Urlaubsfunk zu planen. SFI Verlauf Unter 90 ist das Maximum schwach, 100 bis 130 ist mittel, darüber öffnen sich 15 und 10 Meter zuverlässiger. Funkwetter beschreibt, wie die Ionosphäre Kurzwelle gerade reflektiert oder schluckt. Sonne, Röntgenstrahlung und das Erdmagnetfeld ändern das von Stunde zu Stunde. Für DX am Tag der SFI. Für Blackouts die Röntgenklasse und die R-Skala. Für unruhige Bänder nachts das Kp. Alle drei gehören zusammen. Flecken allein reichen nicht. Der Flux muss hoch genug sein, und ein Flare oder ein Sturm kann das Band trotz Flecken schließen. Ein starker Röntgenflare ionisiert die D-Schicht so stark, dass Kurzwelle auf der Tagesseite Minuten bis Stunden ausfällt. Genau das zeigt die R-Skala. D-RAP, Flux, Skalen und SUVI kommen von der NOAA Space Weather Prediction Center. Die Bandtafel ist eine Einordnung für Leser in Deutschland, keine Messung. Weiterlesen: Weltraumwetter live, Satellitenbilder der Sonne, Polarlicht-Vorhersage.HF-Lage, Absorption und Sonnenaktivität
Kurzwelle Mitteleuropa, Tag und Nacht
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Welche Frequenz die D-Schicht gerade schluckt
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Polarcap 10 dB
Aktive Regionen
Ausblick Radioflux, A und Kp
Solarer Flux der letzten Tage
Häufige Fragen zum Funkwetter
Was ist Funkwetter?
Welche Zahl ist die wichtigste?
Warum ist 10 Meter tot, obwohl die Sonne fleckig ist?
Was ist der Mögel-Dellinger-Effekt?
Woher kommen die Karten?