Naturgewalten weltweit: Erdbeben, Vulkane, Fluten, Stürme

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Naturgewalten weltweit

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BebenVulkanSturmFlutBrand

Der Punkt sitzt an der Koordinate aus der Meldung. Liegen viele übereinander, werden sie zusammengefasst. Ein Tipp öffnet die Kurzinfo, der Link darin geht zur Originalseite.

Ausführlich: Stärken, Deutschland und was die Zahlen bedeuten

Die kräftigste Meldung je Art

Pro Art liegt hier der höchste Wert aus dem Zeitraum, den du oben gewählt hast. Bei Beben ist das die Magnitude, bei Vulkanen die Alarmstufe der Quelle, bei Stürmen der Wind in Knoten, falls das Hurricane Center ihn nennt. Hochwasser und Brände haben keinen solchen Vergleich. Dort steht die jüngste Satellitenmeldung.

Deutschland

Nur Meldungen, deren Koordinate in Deutschland liegt. Hochwasser an Rhein, Elbe oder Donau und die meisten Brände im Land fehlen hier fast immer. Diese Stellen sind nicht dafür da. Für Unwetter bei dir sind der DWD und die App NINA zuständig.

Für Unwetter in Deutschland: DWD Warnwetter, NINA, BBK Vorsorge.

Erhöht nach Angabe der Quelle

Beben ab Magnitude 6 und Vulkane, die ihre eigene Stelle auf Watch, Orange, Warning oder Red gesetzt hat. Das ist deren Einstufung, keine Warnung für Deutschland und kein Lagebild des BBK.

Was die Zahlen bedeuten

Die Punkte messen wir nicht selbst. Wir holen die öffentlichen Listen und legen sie nebeneinander: Erdbeben vom USGS, Vulkane vom Smithsonian und vom USGS-Vulkandienst, Stürme vom National Hurricane Center, Hochwasser und Brände von NASA EONET. Oben steht, wann diese Listen zuletzt geholt wurden. Zehn Minuten bleiben sie liegen, danach wird neu gefragt. Fehlt eine Stelle, steht ihr Name in der gelben Zeile. Ihren Anteil lassen wir dann weg, statt eine alte Liste als aktuelle Lage auszugeben.

Erdbeben

USGS nimmt ein Beben ab Magnitude 4,5 in die Wochenliste. Darunter wäre die Karte voller Stöße, die fast nur die nächsten Orte merken. Die Skala ist logarithmisch. Von 5 auf 6 ist nicht ein Schritt mehr, sondern ungefähr die dreißigfache Energie. 4,5 bis 5 klappert in der Nähe Geschirr. Um 6 herum wird es in der betroffenen Region ernst, ob Häuser etwas abbekommen, hängt vom Baubestand ab. Ab 7 ist es ein schweres Beben. Die Tiefe steht in der Kurzinfo, wenn USGS sie mitliefert. Dieselbe Stärke in 10 Kilometern Tiefe kommt an der Oberfläche anders an als in 150 Kilometern. Ob es Tote oder Schäden gab, steht nur auf der USGS-Seite.

Vulkane

Hier kommen zwei verschiedene Dinge an. Der Smithsonian-Wochenbericht nennt Berge, zu denen es neue Beobachtungen gibt: Dampf, etwas Asche, eine auffällige Wärmemessung. Das heißt nicht, dass gerade Lava läuft. Der USGS-Vulkandienst führt zusätzlich die Berge, die er selbst überwacht, vor allem in den USA. Deren Ruhezustand, Normal und Grün, blenden wir aus. Advisory und Gelb heißt, sie schauen genauer hin. Watch und Orange heißt, die Aktivität liegt klar über dem Üblichen. Warning und Rot ist ihre höchste Stufe, Ausbruch oder unmittelbare Gefahr nach ihrer eigenen Definition. Steht keines dieser Wörter am Namen, kommt der Eintrag aus dem Wochenbericht.

Stürme

Benannte Stürme im Atlantik und im östlichen Pazifik kommen vom Hurricane Center. Die Zahl in Knoten ist der Wind, den NOAA zuletzt genannt hat. Ab 64 Knoten ist es Hurrikanstärke, darunter ein Tropensturm oder schwächer. Name und Knoten sagen nicht, welche Küste Regen bekommt. Das steht in der Originalmeldung. Taifune im Westpazifik und Stürme in anderen Meeren tauchen nur auf, wenn NASA sie als offenes Ereignis führt.

Hochwasser und Brände

Beides sind offene Satellitenmeldungen. Der Satellit sieht eine große überflutete Fläche oder ein großes Feuer. Den Pegel in Passau sieht er nicht, und auch nicht jedes Feuer am Waldrand. Deshalb kann ein Hochwasser in Deutschland komplett fehlen, während ein Feuer in Kanada mit mehreren Meldungen auftaucht. Für den eigenen Landkreis ist das kein Lagebild.

Der Strich an der Karte

Der farbige Rand ist keine Warnung an dich. Er sortiert nur innerhalb dieser Liste. Bei Beben folgt er der Magnitude, ab 5 etwas deutlicher, ab 6 und ab 7 nochmal. Bei Vulkanen folgt er der Alarmstufe, bei Stürmen dem Wind, falls einer genannt ist. Hochwasser und Brände haben keinen solchen Wert, dort bleibt der Rand neutral.

Mit Sonnenwind und Polarlicht hat das nichts zu tun. Dafür sind Weltraumwetter und die Polarlicht-Seite da.

Häufige Fragen

Warum fehlt das Hochwasser bei uns?

Weil diese Seite keine Pegel hat. USGS und NASA führen große, meist satellitengesehene Lagen. Ein steigender Fluss in Bayern steht da oft nicht. Dafür sind der DWD, die Hochwasserzentrale des Landes und NINA da.

Heißt ein farbiger Punkt, dass ich etwas tun muss?

Nein. Die Farbe sagt nur, welche Art von Meldung das ist. Ob sie dich betrifft, steht in der Originalquelle. In Deutschland kommt eine amtliche Warnung über NINA, nicht über diese Karte.

Wie frisch sind die Zahlen?

Etwa alle zehn Minuten gibt es eine neue Abfrage. Die Uhrzeit oben gehört zu dieser Abfrage, nicht zu jedem einzelnen Beben.

Warum steht ein Vulkan da, obwohl nichts ausbricht?

Der Wochenbericht des Smithsonian meldet neue Beobachtungen, nicht automatisch einen Ausbruch. Erst Watch, Orange, Warning oder Red sind die höheren Stufen des USGS-Vulkandienstes. Steht nichts davon am Namen, ist es der Bericht.

Quellen: USGS Erdbeben, NASA EONET, Smithsonian GVP, NOAA NHC.

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